Hi erneut,
ich bin gerade vor allem im Prüfungsstress. Stress ist dabei nicht ganz richtig, denn obwohl ich mir sehr viele Gedanken drüber mache, so fühle ich mich nicht direkt unwohl. Jedenfalls nicht wegen den Prüfungen, eher wegen der Menge an Leuten drumherum, die sind der wahre Grund für Panikattacken und Kopfschmerzen.
Dies ist irgendwie ein Versuch etwas zu verarbeiten, bzw. eine weitere negative Seite meinerseits zu zeigen. Mal anders als andere Leute nicht zuerst das Beste hervorheben. Wobei ich schon bei den anderen Menschen wäre.
War nie der Sozialste, wohl eindeutig introvertiert. Bisher ist eigentlich so ziemlich jede Freundschaft und jeder Kontakt total gescheitert und ich hab viele Fragen. Aber erst der letzte Fall brachte mich buchstäblich um den Schlaf, was mich physisch und psychisch absolut kaputt machte und immer noch macht zu einem gewissen Grad (wenn es auch besser geworden ist). Hab ich damit abgeschlossen ? Rein technisch schon, aber ich kann die letzten nagenden Fragen einfach nicht verjagen, die holen mich immer wieder ein und foltern mich mit ihrer Präsenz allein.
Jedenfalls geht es um ein Mädel, mal wieder. Bevor irgendwas in den Raum geworfen wird - ja, sie sah eigentlich recht gut aus, aber ich war nur an einem Kontakt interessiert, den ich dann eventuell zu einer Freundschaft ausbauen würde. Ein tolles Treffen mit Alkohol an einem Abend gehabt. Fein. Dann hin und wieder Kontakt in der Uni. Fein. Dann kurz vor dem zweiten Treffen eine Absage mit der Begründung, dass es ja angeblich dann ein Date wäre und sie keinerlei Interesse an Dates hat. Und seitdem absolute Ablehnung und Desinteresse.
Hab ich sie zugespammt mit Nachrichten ? Nein. Hab ich sie mit Komplimenten überschüttet ? Nein. Hab ich ihr Präsente gemacht ? Nein. Gab es Serenaden, Gedichte oder sonstige Sachen ? Nein. Nichts meinerseits, was auf romantisches Interesse hindeuten könnte. Ich verstehe es einfach nicht. Ich mein wenn es an meinem Aussehen liegt komme ich absolut damit klar, ich bin da nicht verblendet und weiß dass ich wohl kein Accesoire für eine Frau in der Hinsicht sein werde. Selbst wenn...ich könnte die Wahrheit viel besser ertragen als einfach nur Stille. Egal ob es an meinem Aussehem, Art oder sonst was liegt. Vielleicht doch nicht an mir. Vielleicht gibt es ja plötzlich einen Macker, der übelst eifersüchtig ist und dem einer abgeht, wenn seine Chica mit einem anderen Typen unterwegs ist.
Warum dann immer wieder Mädels werdet ihr fragen. Gute Frage übrigens. Macht eigentlich keinerlei Unterschied im Prinzip, denn es gibt da die gleichen Ergebnisse...ich persönlich kann einfach wohl leichter mit Frauen reden, weil sie meistens über eine größere Themenvielfalt verfügen; mit Männern fühle ich mich meistens beschränkter und somit leichter gelangweilt, wenn die 1-3 Themen komplett ausgereizt sind. Problem bei den Mädels ist bei mir aber, dass jeglicher Reiz flöten geht sobald sie den Mund aufmachen und reden...irgendwie merkt man bei solchen Menschen einfach nur, dass das Alter wirklich nur ne Zahl zu sein scheint, denn vom Gefühl her fühlt man sich dann wie so ein richtig dreckiger Pädophiler unter Kindergartenkindern - nur geilt mich das nicht auf, sondern verekelt einen weg. Jaja ich und meine Gedanken, meine verschissenen nie abzustellenden Gedanken. Aber so ist es.
Vielleicht bin ich zu arrogant. Oder zu überheblich. Oder einfach unpassend als Menschenfreund. Das ist ein ständiger Teufelskreis vom immerwährenden Versuch, irgendwelche Kontakte zu knöpfen, grandios und mysteriös zu scheitern, dem nächsten möglichen Kontakt gegenüber 10 Mal mehr so vorsichtig zu sein wie früher und dann wieder scheitern und wieder 10 Mal vorsichtiger sein und so weiter und sofort. Immer die Realisierungen, dass man selbst einfach nicht bei der eigenen Altersgruppe ankommen kann; dass man langsam immer mehr Ablehnung gegenüber Menschen allgemein entwickelt; dass man einfach nur weitermacht um weiterzumachen; dass die eigene Zukunft nicht nur ungeschrieben, sondern einfach schwarz ist und man buchstäblich an einer kurzen Leine enden könnte.
Purer Selbsthass eben. Und gäbe es da nicht eine bestimmte Freundin so würde er mich wohl viel schneller verschlingen und wie einen Kirschkern ausspucken. Ich weiß nur nicht wie lange ich das noch so halten kann mit mir selbst. Es ist wie ein langsames Abschlittern in den Wahnsinn und ich hab keine Angst davor. Eher Angst jemand Wichtiges mitzuziehen oder dadurch zu verletzen. Die eigene Unsicherheit verschwindet ganz sicher nicht indem man als Person dauernd entwertet wird durch Personen wie ich sie oben beschrieb. Oder durch den Job (dazu bald ein weiterer Post). Unmöglich für mich, mich selbst ständig besser als das zu sehen, was ich als Spiegelbild in den anderen wahrnehme.
ich bin gerade vor allem im Prüfungsstress. Stress ist dabei nicht ganz richtig, denn obwohl ich mir sehr viele Gedanken drüber mache, so fühle ich mich nicht direkt unwohl. Jedenfalls nicht wegen den Prüfungen, eher wegen der Menge an Leuten drumherum, die sind der wahre Grund für Panikattacken und Kopfschmerzen.
Dies ist irgendwie ein Versuch etwas zu verarbeiten, bzw. eine weitere negative Seite meinerseits zu zeigen. Mal anders als andere Leute nicht zuerst das Beste hervorheben. Wobei ich schon bei den anderen Menschen wäre.
War nie der Sozialste, wohl eindeutig introvertiert. Bisher ist eigentlich so ziemlich jede Freundschaft und jeder Kontakt total gescheitert und ich hab viele Fragen. Aber erst der letzte Fall brachte mich buchstäblich um den Schlaf, was mich physisch und psychisch absolut kaputt machte und immer noch macht zu einem gewissen Grad (wenn es auch besser geworden ist). Hab ich damit abgeschlossen ? Rein technisch schon, aber ich kann die letzten nagenden Fragen einfach nicht verjagen, die holen mich immer wieder ein und foltern mich mit ihrer Präsenz allein.
Jedenfalls geht es um ein Mädel, mal wieder. Bevor irgendwas in den Raum geworfen wird - ja, sie sah eigentlich recht gut aus, aber ich war nur an einem Kontakt interessiert, den ich dann eventuell zu einer Freundschaft ausbauen würde. Ein tolles Treffen mit Alkohol an einem Abend gehabt. Fein. Dann hin und wieder Kontakt in der Uni. Fein. Dann kurz vor dem zweiten Treffen eine Absage mit der Begründung, dass es ja angeblich dann ein Date wäre und sie keinerlei Interesse an Dates hat. Und seitdem absolute Ablehnung und Desinteresse.
Hab ich sie zugespammt mit Nachrichten ? Nein. Hab ich sie mit Komplimenten überschüttet ? Nein. Hab ich ihr Präsente gemacht ? Nein. Gab es Serenaden, Gedichte oder sonstige Sachen ? Nein. Nichts meinerseits, was auf romantisches Interesse hindeuten könnte. Ich verstehe es einfach nicht. Ich mein wenn es an meinem Aussehen liegt komme ich absolut damit klar, ich bin da nicht verblendet und weiß dass ich wohl kein Accesoire für eine Frau in der Hinsicht sein werde. Selbst wenn...ich könnte die Wahrheit viel besser ertragen als einfach nur Stille. Egal ob es an meinem Aussehem, Art oder sonst was liegt. Vielleicht doch nicht an mir. Vielleicht gibt es ja plötzlich einen Macker, der übelst eifersüchtig ist und dem einer abgeht, wenn seine Chica mit einem anderen Typen unterwegs ist.
Warum dann immer wieder Mädels werdet ihr fragen. Gute Frage übrigens. Macht eigentlich keinerlei Unterschied im Prinzip, denn es gibt da die gleichen Ergebnisse...ich persönlich kann einfach wohl leichter mit Frauen reden, weil sie meistens über eine größere Themenvielfalt verfügen; mit Männern fühle ich mich meistens beschränkter und somit leichter gelangweilt, wenn die 1-3 Themen komplett ausgereizt sind. Problem bei den Mädels ist bei mir aber, dass jeglicher Reiz flöten geht sobald sie den Mund aufmachen und reden...irgendwie merkt man bei solchen Menschen einfach nur, dass das Alter wirklich nur ne Zahl zu sein scheint, denn vom Gefühl her fühlt man sich dann wie so ein richtig dreckiger Pädophiler unter Kindergartenkindern - nur geilt mich das nicht auf, sondern verekelt einen weg. Jaja ich und meine Gedanken, meine verschissenen nie abzustellenden Gedanken. Aber so ist es.
Vielleicht bin ich zu arrogant. Oder zu überheblich. Oder einfach unpassend als Menschenfreund. Das ist ein ständiger Teufelskreis vom immerwährenden Versuch, irgendwelche Kontakte zu knöpfen, grandios und mysteriös zu scheitern, dem nächsten möglichen Kontakt gegenüber 10 Mal mehr so vorsichtig zu sein wie früher und dann wieder scheitern und wieder 10 Mal vorsichtiger sein und so weiter und sofort. Immer die Realisierungen, dass man selbst einfach nicht bei der eigenen Altersgruppe ankommen kann; dass man langsam immer mehr Ablehnung gegenüber Menschen allgemein entwickelt; dass man einfach nur weitermacht um weiterzumachen; dass die eigene Zukunft nicht nur ungeschrieben, sondern einfach schwarz ist und man buchstäblich an einer kurzen Leine enden könnte.
Purer Selbsthass eben. Und gäbe es da nicht eine bestimmte Freundin so würde er mich wohl viel schneller verschlingen und wie einen Kirschkern ausspucken. Ich weiß nur nicht wie lange ich das noch so halten kann mit mir selbst. Es ist wie ein langsames Abschlittern in den Wahnsinn und ich hab keine Angst davor. Eher Angst jemand Wichtiges mitzuziehen oder dadurch zu verletzen. Die eigene Unsicherheit verschwindet ganz sicher nicht indem man als Person dauernd entwertet wird durch Personen wie ich sie oben beschrieb. Oder durch den Job (dazu bald ein weiterer Post). Unmöglich für mich, mich selbst ständig besser als das zu sehen, was ich als Spiegelbild in den anderen wahrnehme.
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